Was tun, wenn es im Webinar ein Echo gibt

Technische Probleme

Ein Echo entsteht, sobald ein Mikrofon den Ton aus den Lautsprechern aufnimmt und zurück ins Webinar schickt. Meist ist das schnell behoben.

Beginnen Sie mit dem Aufbau auf dem Tisch. Rücken Sie das Mikrofon von den Lautsprechern weg und drehen Sie diese vom Anschlag herunter. Öffnen Sie dann das Menü rechts oben im Webinarraum und klappen Sie „Webcam und Mikrofon“ ("Devices settings") auf. Dort sitzen die Regler für den Ton.

Der Bereich „Webcam und Mikrofon“ im Raummenü, der aktive Regler für die Lautsprecher über dem abgeblendeten Mikrofonregler und seiner Pegelanzeige

Drehen Sie zuerst „Volumen“ ("Speakers volume") herunter. Je leiser die Lautsprecher, desto weniger fängt das Mikrofon ein. Das macht jeder Moderator im Raum, nicht nur der, von dem das Echo zu hören ist.

Der Mikrofonregler ist mit Absicht abgeblendet

Darunter steht „Mikrofon“ ("Microphone volume"), und dieser Regler rührt sich an keinem Rechner. Das ist Absicht und kein Fehler. Solange der Browser Ihren Ton trägt, setzt der Raum Ihren Mikrofonpegel selbst. So machen Rauschunterdrückung und Echounterdrückung in den Browsern ihre Arbeit, auch wenn Ihre Moderatoren in verschiedenen Browsern sitzen. Schieben Sie den Pegel von Hand, arbeitet er dagegen, und das Echo, das alle loswerden wollten, kehrt meist zurück.

Die gepunktete Anzeige unter dem Regler bewegt sich trotzdem, während Sie sprechen. Daran sehen Sie, dass das Mikrofon lebt und wie laut Sie ungefähr ankommen.

Sind Sie wirklich zu leise? Der Pegel bleibt in Ihrer Hand. Er liegt nicht im Raum, sondern in Ihrem Betriebssystem. Auf dem Mac ist das der Reiter "Input" des Bereichs "Sound" in "System Settings", und Windows führt seine Pegel im Lautstärkemixer.

Der Bereich Sound in den System Settings von macOS auf dem Reiter Input, mit der Geräteliste und einem beweglichen Regler für die Eingangslautstärke

Die Punkte von macOS heißen hier so, wie sie in der englischen Oberfläche stehen, denn auch auf dem Bild ist sie englisch. In einem deutschen System heißen dieselben Punkte deutsch und stehen an denselben Stellen. Toneinstellungen im Betriebssystem schreiben beide Wege Schritt für Schritt aus, dazu die ältere Anordnung von macOS und eine Notiz zur Rauschunterdrückung. Halten Sie die Pegelanzeige beim normalen Sprechen um die Mitte herum, statt sie oben anstehen zu lassen. Ein zu hoher Pegel ist selbst eine häufige Ursache für Echo.

Mit dem Programm gehört der Regler wieder Ihnen

Diese Sperre gehört zum Weg über den Browser. Hat der Kontoinhaber den Raum auf die alternative Übertragungstechnologie umgestellt? Dann trägt das Programm Ihren Ton statt des Browsers, und „Mikrofon“ ("Microphone volume") wird ein gewöhnlicher Regler, den Sie bewegen können.

Der Grund ist derselbe, nur umgedreht. Das Programm übernimmt die Echo- und Rauschunterdrückung nicht, das ist Sache der Browser. Also gibt es keinen automatischen Pegel mehr, gegen den Ihre eigene Einstellung ankämpfen müsste. Daher auch die Warnung. Ohne Unterdrückung entsteht ein Echo leichter. Auf diesem Weg ist ein Headset kein Rat mehr, sondern die Bedingung, ohne die Ihnen die Zuhörer weglaufen.

Zwei Dinge jenseits der Regler

Bitten Sie alle Moderatoren um denselben Browser, zum Beispiel Google Chrome. Ein Echo zwischen Moderatoren wird damit deutlich unwahrscheinlicher. Der Rat gilt, solange der Raum über den Browser überträgt. Die Unterdrückung machen die Browser selbst, und zwei verschiedene Umsetzungen passen nicht zusammen. Kopfhörer oder ein Headset lösen das Problem auf jedem Weg vollständig. Der Ton aus den Lautsprechern erreicht das Mikrofon dann gar nicht erst.

Ein Echo ist nur einer der Gründe, warum ein Webinar schwer zu hören ist. Den Rest behandelt Tonqualität bei Webinaren, vom Mikrofon selbst bis zu dem, was sich beim Übertragen über unser Programm ändert.

Das Echo hat all das überlebt? Schreiben Sie uns im Online-Chat. Sagen Sie uns, wer von Ihnen es hört, womit jeder zuhört und ob das Programm läuft.

Häufig gestellte Fragen

Das Echo kommt von einem anderen Moderator. Muss ich trotzdem etwas ändern?

Ja. „Volumen“ ("Speakers volume") dreht jeder Moderator im Raum herunter, nicht nur der, von dem das Echo zu hören ist. Ein Echo entsteht überall dort, wo ein Mikrofon den Ton aus den Lautsprechern aufnimmt und zurück ins Webinar schickt. Kopfhörer oder ein Headset lösen das Problem vollständig, denn der Ton aus den Lautsprechern erreicht das Mikrofon gar nicht erst.

Kann ein zu lautes Mikrofon das Echo verursachen?

Ja, ein zu hoher Pegel ist selbst eine häufige Ursache für Echo. Halten Sie die Pegelanzeige beim normalen Sprechen um die Mitte herum, statt sie oben anstehen zu lassen. Dieser Pegel liegt in Ihrem Betriebssystem und nicht im Raum. Toneinstellungen im Betriebssystem schreiben den ganzen Weg dorthin Schritt für Schritt aus.

Spielt es eine Rolle, welchen Browser meine Mitmoderatoren nehmen?

Ja, bitten Sie alle um denselben, zum Beispiel Google Chrome. Ein Echo zwischen Moderatoren wird damit deutlich unwahrscheinlicher. Die Unterdrückung machen die Browser selbst, und zwei verschiedene Umsetzungen passen nicht zusammen. Das gilt, solange der Raum über den Browser überträgt und nicht über unser Programm.

Entsteht ein Echo häufiger, wenn der Raum über das Programm überträgt?

Ja. Das Programm übernimmt die Echo- und Rauschunterdrückung nicht, das ist Sache der Browser. Ohne diese Unterdrückung entsteht ein Echo leichter. Auf diesem Weg ist ein Headset kein Rat mehr, sondern die Bedingung, ohne die Ihnen die Zuhörer weglaufen. Den Weg selbst erklärt die alternative Übertragungstechnologie.

Der Mikrofonregler bewegt sich nicht. Ist etwas kaputt?

Nein, „Mikrofon“ ("Microphone volume") ist an jedem Rechner mit Absicht abgeblendet und nicht durch einen Fehler. Solange der Browser Ihren Ton trägt, setzt der Raum Ihren Mikrofonpegel selbst. So kommen Rauschunterdrückung und Echounterdrückung in den Browsern zu ihrer Arbeit, auch wenn Ihre Moderatoren in verschiedenen Browsern sitzen. Die gepunktete Anzeige unter dem Regler bewegt sich weiter, während Sie sprechen, und daran sehen Sie, dass das Mikrofon lebt.

Jetzt loslegen

Bereit für Webinare, die wirklich überzeugen?

Wir helfen seit 2013 dabei, Webinare durchzuführen. Der Start ist völlig kostenlos

Für immer kostenlos • Keine Kreditkarte • Einrichtung in 2 Min.